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1960er

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Transnationaler Rechtsterrorismus im Kalten Krieg. Das Urteil des Obersten Gerichts der DDR gegen Herbert Kühn (2025)
Heitzer, Enrico
Kommentar zur Quelle: Quelle: Urteil des Obersten Gerichts gegen den Terroristen Kühn, 1 Zst (I) 1/64, 26.2.1964, abgedruckt in: Neue Justiz 18 (1964), H. 6, S. 175–180.
Weiblicher Machtanspruch in der NPD. Ein Brief von Gertraude Winkelvoß an Adolf von Thadden (2025)
Dubslaff, Valérie
Kommentar zur Quelle: Quelle: Brief von Gertraude Winkelvoß an Adolf von Thadden, o.O. 9.2.1967 (Hervorhebungen im Original), Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Hannover, Kleine Erwerbungen, Nr. 39 (alte Signatur: A6, Nr. 3).
Tage der Gewalt und völkischen Indoktrination: Das Informationsheft der Wiking-Jugend zum 14. Pfingsttreffen nationaler Jugend (2025)
Krawinkel, Niklas
Kommentar zur Quelle: Quelle: Tage volkstreuer Jugend. 14. Pfingsttreffen nationaler Jugend, Kleinsachsenheim vom 30.5.–3.6.68 [Informationsheft], Archiv der deutschen Jugendbewegung, M 47, Nr. 2.
Feindbild Günter Grass. Die Offenen Briefe des DKEG an den Bundespräsidenten Heinrich Lübke (2025)
Müller, Yves
Kommentar zu Quellen: Quellen: Böhme, Herbert: Unser Brief an den Bundespräsidenten! (23.8.1967), in: Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes: Das deutsche Kulturwerk, 7. Brief, S. 25–27 [= Beilage zu: Klüter Blätter 18 (1967), H. 10]. Böhme, Herbert: Zweiter Brief an den Herrn Bundespräsidenten! (26.10.1967), in: Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes, Das deutsche Kulturwerk, 8. Brief, S. 61 [= Beilage zu: Klüter Blätter 18 (1967), H. 11/12].
Neuer Anstrich für den alten Nationalismus: Gert Waldmanns „Von der Linken lernen?“ (2025)
Müller-Zetzsche, Marie
Kommentar zur Quelle: Quelle: Gert Waldmann, Von der Linken lernen? Respektlose Gedanken eines jungen Nationalisten, in: Nation Europa 19 (1969), H. 8, S. 23–24.
Entsorgung der NS-Geschichte. Armin Mohlers Vergangenheitsbewältigung (2025)
Tändler, Maik
Kommentar zur Quelle: Quelle: Armin Mohler, Vergangenheitsbewältigung. Von der Läuterung zur Manipulation, Stuttgart-Degerloch: Seewald Verlag, 1968, S. 45–50 (gekürzt).
Die Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit (HIAG) und die Apologie der Waffen-SS. Paul Haussers Buchpublikation Soldaten wie andere auch (2025)
Wilke, Karsten
Kommentar zur Quelle: Quelle: Paul Hausser, Soldaten wie andere auch. Der Weg der Waffen-SS, Osnabrück: Munin-Verlag, 1966, S. 7–10, 229–230.
»Keine Zeit für Abenteuer« (ZDF 1970). Eine Fernsehserie und der Wandel der bundesdeutschen Entwicklungsdebatte (2025)
Kuchenbuch, David
Im Sommer und Frühherbst 1970 strahlte das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) 13 Folgen einer Serie aus, die die Arbeit fiktionaler westdeutscher Entwicklungshelferinnen und -helfer in Brasilien darstellte. In entwicklungspolitischen Kreisen stieß die Serie aufgrund ihrer stereotypen Behandlung des Themas auf erhebliche Kritik. Aber auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) suchte sich von der Sendung zu distanzieren, die seine Presse- und Öffentlichkeitsabteilung selbst mit angeregt und finanziell gefördert hatte, um für die Entwicklungshilfe zu werben. Der Aufsatz stellt die Inhalte der Serie dar und untersucht davon ausgehend die Motive hinter der ungewöhnlichen Kooperation. Dabei liegt der Fokus auf den Akteuren im BMZ, die die für sie neuartige Zusammenarbeit mit Fernsehleuten als Kontrollverlust erlebten. Die Analyse der TV-Produktion verdeutlicht zugleich den raschen Wandel in der bundesrepublikanischen Bewertung des Developmentalism. Dieser Wandel lässt sich auf die Entwicklungspraxis selbst zurückführen, aber auch auf globalhistorische Zäsuren der 1970er-Jahre.
Homosexuelle vor Gericht. Strafverfolgung in den 1950er- und 1960er-Jahren: Das Beispiel Frankfurt am Main (2025)
Zinn, Alexander
Die 1950er-Jahre werden oft als eine Zeit gesellschaftlicher »Restauration« betrachtet, in der Sexualität massiv unterdrückt worden sei. Als ein Beleg dafür wird die fortgesetzte polizeiliche und gerichtliche Verfolgung Homosexueller genannt, für die das »Dritte Reich« erst mit der Strafrechtsreform von 1969 ein Ende gefunden habe. Weniger Beachtung findet, dass sich viele Mediziner und Juristen schon in den frühen 1950er-Jahren für eine Reform des Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches starkmachten, der homosexuelle Handlungen unter Männern mit Gefängnis bedrohte. Welche Auswirkungen die Reformdebatte auf die Praxis der Strafverfolgung hatte, wird in diesem Aufsatz anhand von 1.526 Urteilen untersucht, die Frankfurter Gerichte in den Jahren 1946 bis 1965 fällten. Dabei zeigt sich, dass die Gerichte die »einfache« Homosexualität unter Erwachsenen tendenziell immer milder beurteilten, während die »schweren« Fälle sogenannter »Jugendverführung« weiterhin streng verfolgt wurden. Dies spricht dafür, die 1950er- und 1960er-Jahre nicht nur als eine Zeit neuerlicher Repression zu betrachten, sondern auch als eine Phase des Umbruchs und der allmählichen Liberalisierung.
Strukturpolitik und Subventionen. Debatten und industriepolitische Entscheidungen in der Bonner Republik (2022)
Ahrens, Ralf
Marktwirtschaft, Wissenschaft und politische Intervention: die staatliche Stützung der bundesdeutschen Industrie nach dem »Wirtschaftswunder«. Mit dem Abflauen des Nachkriegsbooms in den 1960er Jahren geriet die bundesdeutsche Industrie unter verstärkten Anpassungsdruck. Zunehmende Rufe nach staatlicher Unterstützung resultierten in Subventionen, die zur Dämpfung von Deindustrialisierungskrisen ebenso eingesetzt wurden wie zur Förderung von Branchen, die als besonders zukunftsfähig galten. Die Etablierung eines neuen Politikfelds namens »Strukturpolitik« sollte diese Eingriffe in den wirtschaftlichen Strukturwandel gleichzeitig legitimieren und begrenzen. Forderungen nach einem drastischen Subventionsabbau standen jedoch in den 1970er und 1980er Jahren zunehmende Leistungen an die Industrie gegenüber. Das Feld blieb von Aushandlungsprozessen zwischen Politik und Wirtschaft sowie von einem Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Politikberatung und pragmatischer Praxis geprägt. Ralf Ahrens analysiert die Debatten über Legitimität und Formen industriepolitischer Intervention bis zum Ende der »alten« Bundesrepublik. In Fallstudien zur Stahlindustrie, zum Flugzeugbau und zur Computerindustrie zeigt er, dass die Subventionierung über Regierungswechsel hinweg vor allem von Branchenkonstellationen bestimmt war.
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