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Bilder des Rechts. Fotografische Darstellungen und Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit in der Weimarer Republik (1919 bis 1933) (2026)
Schraner, Nicole
Der Jurist, Fotograf und Journalist Erich Salomon fertigte 1928 heimlich Aufnahmen während eines Gerichtsprozesses an. Zwar waren Fotografien von Gerichtsverhandlungen bereits zuvor vereinzelt genehmigt und veröffentlicht worden, doch die Verbreitung von Salomons nicht autorisierten Aufnahmen, gilt als Ausgangspunkt der Gerichtsfotografie als eigenständiges Genre in der Weimarer Republik.
Familie. Leitbilder, Politiken und Praktiken in Deutschland (2026)
Neumaier, Christopher
Was unter einer Familie verstanden wird, hat sich über die Zeit hinweg gewandelt. Der Artikel stellt unterschiedliche Familienmodelle vor, vom „Haus“ über die „christlich-bürgerliche Kernfamilie“ bis hin zur „Regenbogenfamilie“ der Gegenwart, und bietet dabei einen Überblick über die historische und soziologische Familienforschung.
Monidła in 20th-Century Poland: Between Art, Commerce, and Social Aspiration (2026)
Kowalska, Alicja
The aim of this article is to examine monidła as a widespread yet poorly documented visual and vernacular form, characteristic of Polish everyday culture in the twentieth century. The text focuses on the conditions of their production, modes of distribution, and patterns of use within the domestic space.
Privatfotografie im (Kriegs-)Einsatz. Überlegungen zu Kontinuitäten beim deutschen Militär (2026)
Evers, Markus
Durch technische Innovationen und sich wandelnde gesellschaftliche Verhältnisse hat die Privatfotografie im Laufe der Zeit Veränderungen erfahren. In diesem Beitrag soll anhand einer Stichprobe ein Stück weit in ein für Deutschland bisher noch nicht erforschtes Feld im Bereich von Visual History und Militärgeschichte hineingeleuchtet werden. Bisher ist die Privatfotografie in der Nationalen Volksarmee (NVA) und Bundeswehr kaum Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung.
Randgebiete in Deutschlands Mitte. Rezension: Ulrich Kneise/Juliane Stückrad, Randgebiete. Geschichten von drüben (2026)
Lindner, Bernd
Ulrich Kneise gehört zu den führenden Fotografen Thüringens und ein markanter Vertreter der jüngsten Generation sozialdokumentarischer Fotografen und Fotografinnen aus der DDR, der ostdeutsche Prägungen und die sozialen Umbrüche der „Wende-Zeit“ im Bild zeitnah eingefangen hat. Einen Tag nach der Grenzschließung am 14. August 1961 geboren, sieht er sich selbst als „Mauerkind“ (S.8). „Die Grenze ist nicht nur Materialität, nicht Draht, Beton und Streckmetall, sie ist in uns und will selbst drei Jahrzehnte nach ihrem Fall Tag für Tag abgetragen werden“ (S. 10), so der Fotograf.
Picture Me: Presenting Queer Visual History (2026)
Jukes, Joseph
In their project, Picture Me, the authors engage with a burgeoning interest in queer Finnish history and with scholarship from the German tradition of visual history to consolidate a new research field called queer visual history. Each researcher in the project is working with a particular archival record, or records, associated with Finnish historical figures that are alleged to have lived queer lives. The shared concern is, to test what visual methods can do to enhance our historical analyses and, and to embrace the richness of the photographic archive for the ways in which it has been able to capture not just individuals’ stories, but the spaces in which they lived, the people who accompanied them, and even the perspectives with which they viewed their own lives.
Nah und solidarisch: Jovan Rotopečkis Fotografien migrantischer Lebenswelten in Österreich (2026)
Bakondy, Vida Elisabeth
Jovan Ritopečki (1923-1989) war ein jugoslawischer Fotograf und Bildjournalist, der in den 1970er und 1980er Jahren das Leben jugoslawischer Migrant:innen in Österreich für österreichische und jugoslawische Medien und als „Community“-Dokumentarist begleitete. Sein Archiv blieb jahrzehntelang in Familienbesitz verwahrt und einer breiteren Öffentlichkeit unbekannt. Seine Wieder- bzw. Neuentdeckung ist ein Glücksfall für die Forschung und Öffentlichkeit. Eine neue Bilddatenbank macht diesen bisher kaum bekannten Nachlass nun zugänglich.
Das Leben festhalten. Deutsch-jüdische Privatfotografie in den 1930er-Jahren (2026)
Mueller-Stahl, Robert
Bilder von Leichtigkeit und Normalität inmitten einer Welt, die zutiefst erschüttert wurde. Im Urlaub, beim Sport, selbst auf der Flucht und nach der Ankunft im Exil: Während der Zeit des nationalsozialistischen Terrors hielten Jüdinnen und Juden ihren Alltag mit der Kamera fest. Ihre Fotos bewahrten sie oft in selbst gestalteten Alben auf. Die herausgestellte Leichtigkeit und die Normalität der Bilder stehen quer zum Wissen um die Anfeindung und Entrechtung, die die Abgebildeten als Juden erfuhren. In einer Zeit, in der ihre gesamte Lebenswelt zutiefst erschüttert wurde, gewinnen sie aber eben dadurch an Bedeutung. Anhand einer sensiblen Analyse von mehr als hundert größtenteils unbekannten Sammlungen zeigt Robert Mueller-Stahl, wie die private Fotografie für Jüdinnen und Juden zu einem Medium der Selbstbestimmung wurde. Kamera und Album ermöglichten es ihnen, sich so zu sehen und zu erinnern, wie sie selbst es wollten. Die Fotos widersetzen sich nicht nur den Blicken der Tätergesellschaft, sie fordern auch die heutigen Vorstellungen über das jüdische Leben der Zeit heraus. Inmitten von Verfolgung und Vernichtung sind es Zeugnisse des Lebens. Ausgezeichnet mit dem Humboldt-Sonderpeis für Forschung zu Judentum und Antisemitismus der HU Berlin.
Weiter geht's nicht. Das Ende der Sowjetunion auf Kamtschatka 1991/92 (2026)
Im Spätsommer 1991 führt die Neugier Anselm Graubner nach Kamtschatka ganz im Osten der Sowjetunion. Diese besteht zu diesem Zeitpunkt nur noch auf dem Papier. Die sowjetische Ordnung zerfällt auch am äußersten Rand des Imperiums, in einer Region, die bereits im 18. Jahrhundert unter Zarenherrschaft kolonisiert wurde. In einer Übergangszeit voller Ungewissheit heuert der damals 23-jährige Fotograf bei der Regionalzeitung Kamtschatskaja Prawda an, ein an sich unerhörter Vorgang. Seine Sprachkenntnisse sind dürftig, doch sein Blick ist wach. Und so entstehen eindrucksvolle Aufnahmen aus dem Lebens- und Arbeitsalltag der Menschen auf der Halbinsel am Pazifik. Sie illustrieren die zunehmend kritischer und mutiger werdenden Beiträge im vormaligen Parteiblatt. Doch der Ausflug in den fernöstlichen Journalismus endet für Anselm Graubner schnell. Nachdem die rote Sowjetfahne zum Jahresende 1991 eingeholt wird, verweist die neue alte Obrigkeit der Russischen Föderation den Journalisten aus dem Westen noch im Januar 1992 des Landes. Erhalten geblieben sind von diesem kurzen Stück Lebensweg - zum Glück für uns - einzigartige Fotografien eines besonderen Augenblicks der jüngsten Zeitgeschichte an einem uns auch heute wieder fernen Ort. Das Buch entstand zusammen mit einer Fotoausstellung des Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
Widerstand in Genf. Der lange Kampf um die Anerkennung indigener Rechte im Spiegel von Beatrice Weyrichs Fotografien (2026)
Müller, Angela
Zwischen 1981 und 2004 reiste die Zürcher Grafikerin Beatrice Weyrich (*1934) jedes Jahr nach Genf, um an einer Konferenz der UNO teilzunehmen. Hier kamen die Delegierten indigener Völker zusammen, um für ihre internationale Sichtbarkeit und Anerkennung einzutreten. Weyrich dokumentierte die Arbeit der Delegierten – und schuf so eine visuelle Gegenerzählung zu dominierenden stereotypen Darstellungen Indigener Nordamerikas. Ihre über 2500 Aufnahmen bilden ein visuelles Archiv des transnationalen indigenen Widerstands, das bisher in Forschung und Öffentlichkeit wenig Beachtung gefunden hat.
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